Abschluss von Dienstvereinbarungen zum Arbeiten im „Homeoffice“

Zu den Aufgaben des Personalrats gehört, Dienstvereinbarungen mit der Dienststelle abzuschließen. Dienstvereinbarungen gelten für die Beschäftigten unmittelbar und zwingend. Daher müssen Personalräte bei ihrem Abschluss verantwortungsvoll handeln. Neben den rechtlichen Möglichkeiten müssen sie die jeweils angedachten Regelungen genau kennen und verstehen, um für die Beschäftigten ein vorteilhaftes Ergebnis zu erreichen. Das gilt derzeit vor allem für das Arbeiten im „Homeoffice“. Nachdem die coronabedingte Sonderregelung ausgelaufen ist, wird vielerorts aktuell der Abschluss von Dienstvereinbarungen hierzu diskutiert. Die hierfür erforderlichen Kenntnisse und Möglichkeiten des Personalrats werden in diesem Seminar vermittelt. Das Tagesseminar Abschluss von Dienstvereinbarungen zum Arbeiten im „Homeoffice“ hat u.a. folgende Inhalte:

  • Zustandekommen und Wirkungen von Dienstvereinbarungen
  • Zulässige Regelungsinhalte von Dienstvereinbarungen
  • Unterschiede Homeoffice, Telearbeit, mobile Arbeit und Folgen
  • Wichtige Aspekte zum Arbeiten im „Homeoffice“
  • Möglichkeiten zum Durchsetzen von Dienstvereinbarungen

Die Teilnahmegebühr beträgt € 330,00 plus 19 % USt.

Es handelt sich um eine Schulungsveranstaltung gemäß § 40 Abs. 2 HPVG für Personalratsmitglieder, für die die Dienststelle die Kosten zu tragen hat (§ 42 HPVG). Dafür ist unbedingt ein entsprechender Beschluss im jeweiligen Personalratsgremium zu fassen. Wenn Sie interessiert sind, melden Sie sich mit dem nebenstehenden Anmeldeformular an. Danach erhalten Sie weitere Informationen zum Seminar. Auf ein spannendes Seminar freuen sich

Auf ein spannendes Seminar freuen sich

Rechtsanwalt Michael Kröll
Fachanwalt für Arbeitsrecht – ehemaliger Redakteur der Zeitschrift „Der Personalrat“ –
Kommentator zum HPVG

Carlo Weber
Rechtsanwalt – Fachautor zu personalrätlichen Themen