Krankheit und arbeitsrechtliche Folgen

Damit Personalräte erkrankte Beschäftigte bestmöglich unterstützen können, müssen sie etwaige Beteiligungsmöglichkeiten genau kennen. Hier setzt dieses Tagesseminar an.

Niemand möchte krank sein. Doch nicht immer gelingt das. Eine Krankheit führt oft zur Arbeitsunfähigkeit. Das hat dann arbeitsrechtliche Folgen, etwa wenn es um die Entgeltzahlung, eine Wiedereingliederung, das betriebliche Eingliederungsmanagement, den Wechsel auf einen leidensgerechten Arbeitsplatz oder – im schlimmsten Fall – eine krankheitsbedingte Kündigung geht. Damit der Personalrat seine Aufgaben bestmöglich wahrnehmen und betroffene Beschäftigte unterstützen kann, ist es unverzichtbar, diese möglichen Folgen und etwaige Beteiligungsmöglichkeiten genau zu kennen. Das Tagesseminar „Krankheit und arbeitsrechtliche Folgen“ vermittelt das notwendige Fachwissen und hat u.a. folgenden Inhalt:

  • Krankheit im Arbeitsverhältnis
  • Wiedereingliederung
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement
  • Krankheitsbedingte Kündigung
  • Beteiligungsmöglichkeiten des Personalrats

Die Seminarkosten betragen € 250,00 plus 19 % USt., die nach dem Seminar in Rechnung gestellt werden.

Es handelt sich um eine Schulungsveranstaltung für Personalratsmitglieder gemäß § 40 Abs. 2 Satz 3 HPVG, für die die Dienststelle die Kosten zu tragen hat (§ 42 HPVG). Dafür ist unbedingt ein entsprechender Beschluss im entsendenden Personalratsgremium zu fassen.

Interesse?
Dann einfach nach der Beschlussfassung im Gremium mit dem beigefügten Anmeldeformular anmelden. Sie erhalten dann eine Einladung mit detaillierten Hinweisen zum Seminar.

Anmeldeschluss: 20.9.2019

Auf ein spannendes Seminar freut sich

Rechtsanwalt Michael Kröll
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Redakteur der Zeitschrift „Der Personalrat“
Kommentator zum HPVG und BPersVG