Aktuelle Rechtsprechung zum Personalvertretungsrecht – Update 2020

Damit Personalräte gegenüber der Dienststelle klare Positionen vertreten können, müssen sie die aktuelle Rechtsprechung kennen. Das erforderliche Wissen vermittelt dieses Tagesseminar.

Personalrat und Dienststellenleitung müssen zusammenarbeiten. Das klappt aber nicht immer reibungslos. Manchmal lassen sich Konflikte nicht vermeiden. Ein typisches Beispiel: In jüngster Zeit verweigern Arbeitgeber dem Personalrat Informationen mit Hinweis auf den Datenschutz. Wenn es gar nicht anders geht, entscheiden dann die Verwaltungsgerichte, was dem Personalrat zusteht oder was nicht. Sie legen die gesetzlichen Vorgaben aus und bestimmen, wie weit die Rechte und Pflichten der Dienststelle reichen. Und eben auch die der Interessenvertretungen. Personalräte müssen deshalb die aktuelle und einschlägige Rechtsprechung kennen, damit sie in der Lage sind, gegenüber der Dienststellenleitung eine klare Position zu beziehen. Die erforderlichen Kenntnisse vermittelt das Tagesseminar Aktuelle Rechtsprechung zum Personalvertretungsrecht – Update 2020. Es hat folgende Schwerpunkte:

  • Rechtsprechung zur Geschäftsführung im Jahr 2019
  • Rechtsprechung zu den Beteiligungsverfahren im Jahr 2019
  • Rechtsprechung zu den Beteiligungstatbeständen im Jahr 2019
  • Konsequenzen für die Personalratspraxis

Die Seminarkosten betragen € 270,00 plus 19 % USt., die nach dem Seminar in Rechnung gestellt werden.

Es handelt sich um eine Schulungsveranstaltung für Personalratsmitglieder gemäß § 40 Abs. 2 Satz 3 HPVG, für die die Dienststelle die Kosten zu tragen hat (§ 42 HPVG). Dafür ist unbedingt ein entsprechender Beschluss im entsendenden Personalratsgremium zu fassen.

Interesse?
Dann einfach nach der Beschlussfassung im Gremium mit dem beigefügten Anmeldeformular anmelden. Sie erhalten dann eine Einladung mit detaillierten Hinweisen zum Seminar.

Anmeldeschluss: 17.1.2020

Auf ein spannendes Seminar freut sich

Rechtsanwalt Michael Kröll
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Redakteur der Zeitschrift „Der Personalrat“
Kommentator zum HPVG und BPersVG