Aktuelle Rechtsprechung zum Personalvertretungsrecht - Update ’22

Personalrat und Dienststellenleitung müssen zusammenarbeiten. Das klappt aber nicht immer reibungslos. Typisches Beispiel: Die Dienststellenleitung weigert sich, eine E-Mail des Personalrats an die Beschäftigten zu versenden, weil sie mit deren Inhalt nicht einverstanden ist.

Wenn sich beide Seiten nicht einigen können, entscheiden die Verwaltungsgerichte. Sie legen die gesetzlichen Vorgaben aus und bestimmen, wie weit die Rechte und Pflichten der Dienststelle reichen. Und eben auch die der Interessenvertretungen. Personalräte müssen die aktuelle und einschlägige Rechtsprechung kennen, damit sie sich gegenüber der Dienststellenleitung klar und rechtssicher positionieren können. Die erforderlichen Kenntnisse vermittelt das Seminar »Aktuelle Rechtsprechung zum Personalvertretungsrecht – Update ’22« mit den Themenschwerpunkten:

  • Rechtsprechung im Jahr 2021
    • zu Rechten und Pflichten der Personalratsmitglieder
    • zur Geschäftsführung
    • zu den Beteiligungsverfahren
    • zu den Beteiligungstatbeständen
  • Konsequenzen für die Personalratspraxis

Die Teilnahmegebühr beträgt € 290,00 plus 19 % USt., die nach dem Seminar in Rechnung gestellt werden.

Es handelt sich um eine Schulungsveranstaltung für Personalratsmitglieder gemäß § 40 Abs. 2 Satz 3 HPVG, für die die Dienststelle die Kosten zu tragen hat (§ 42 HPVG). Dafür ist unbedingt ein entsprechender Beschluss im entsendenden Personalratsgremium zu fassen.

Interesse?
Einfach nach der Beschlussfassung im Gremium mit dem Anmeldeformular anmelden. Sie erhalten dann per E-Mail weitere Hinweise, u.a. für die Online-Registrierung, und auf dem Postweg das Webinarpaket. Anmeldeschluss: 1.3.2022

Auf ein spannendes Seminar freut sich

Rechtsanwalt Michael Kröll
Fachanwalt für Arbeitsrecht – ehemaliger Redakteur der Zeitschrift „Der Personalrat“ –
Kommentator zum HPVG